Klassische Homöopathie
Die klassische Homöopathie ist eine ganzheitliche Heilmethode, die Körper, Seele und Geist als Einheit betrachtet. Das von Samuel Hahnemann erfunden Grundprinzip dafür lautet: „Ähnliches möge durch Ähnliches behandelt werden.“.
Die Aufgabe der Homöopathen ist es, jenes Mittel zu finden, das bei Einnahme die ähnlichen Symptome auslöst, die der Patient in seiner Krankheit zeigt. Ist dieses Mittel – das Similimum – gefunden, so kann es den Körper unterstützen, seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Krankheit selbst hat also einen großen Symbolwert, eine Aussagekraft!
Das homöopathische Mittel ist in verschiedenen Potenzen erhältlich. Der Homöopath entscheidet anhand des Falles, welche Potenzierung am sinnvollsten ist. Samuel Hahnemann entdeckte, dass durch Verdünnung und Verschüttelung die Wirkung des Mittels noch erhöht werden kann.
So entstanden auf der Grundlage von verschiedenen Verdünnungsstufen und Verschüttelungen die verschiedenen Potenzen.


Chinesische Medizin
Ein wichtiger Teil der Chinesischen Medizin ist die Akupunktur. Sie zählt zu den ältesten und weit verbreiteten Heilmethoden der Welt. Unser Körper ist von Leitbahnen durchzogen. Auf diesen befinden sich Punkte, die mit Hilfe von Nadeln aktiviert werden können, um so die Körperenergien ins Gleichgewicht zu bringen. Nach Auffassung der chinesischen Medizin kann somit die Lebensenergie „Qi“ mit seinen zwei Anteilen Yin und Yang harmonisiert werden. Das Yin und Yang sind zwei Gegenpole. Das eine kann nicht ohne das andere. Ist dieses Gleichgewicht gestört, kann es zu Krankheiten kommen.
Eine Akupunkturbehandlung beginnt mit einer sehr ausführlichen Anamnese. Sie ist notwendig, um einen auf Sie abgestimmten Therapieplan zu erstellen. So beinhaltet die Anamnese auch die Begutachtung von Puls und Zunge.
Gern setze ich Vitalpilze ein: Diese haben eine alte Tradition in der chinesischen Medizin. Zudem spielen Entspannungstechniken und Ernährung eine sehr wichtige Rolle.
Heilhypnose
Hypnos kommt aus dem Griechischen und bedeutet Schlaf. Die Hypnose gilt als Schlüssel zum Unterbewusstsein. Das Unterbewusstsein ist der Ort, wo Erlerntes und Erlebtes abgespeichert werden, aber auch selbständig ablaufende Dinge wie die Atmung, die Verdauung oder das Schwitzen laufen unbewußt in uns ab. Während einer Hypnose ist es möglich, das Unterbewusstsein in den Vordergrund zu stellen und die Kritikfähigkeit des Bewusstseins zu reduzieren. So sind Bereiche des Gehirns leichter als sonst zugänglich. Zudem wird die Wirkung von Worten verstärkt. Die Grundlage für eine therapeutische Hypnosesitzung ist das Vertrauen zum Therapeuten. Deshalb beginnt die Therapie mit einer ausführlichen Anamnese sowie der Besprechung des Ablaufs der geplanten Heilhypnose. Die bekanntesten Einsatzgebiete für die Hypnose sind die Raucherentwöhnung und die Gewichtsreduktion. Auch bei Ängsten, Phobien, Schmerzen oder einfach zum Stressabbau werden Hypnosetechniken sehr erfolgreich eingesetzt.


Ablauf Ihrer Therapie
1. Erstgespräch
Mir ist es in einem Erstgespräch zunächst wichtig, ob wir – Patient und Therapeutin – gut harmonieren. Nur wenn beide Seiten von der Richtigkeit der Methodik überzeugt sind, kann mit der Therapie begonnen werden.
2. Wahl der Therapieform
Welche Therapieform zum Einsatz kommt, entscheiden Sie. Gerne unterstütze ich Sie bei dieser Entscheidung. Auch eine Kombination der unterschiedlichen Methoden ist möglich.
3. Die Therapie
Das Ziel meiner Arbeit ist es, dass jeder das Individuelle und Einzigartige an sich entdecken kann. Ich möchte dabei helfen, sich selbst besser kennen zu lernen, sich selbst zu schätzen und vielleicht auch ein tieferes Bewusstsein für den eigenen Körper zu erlangen.
Meine Philosophie
Der menschliche Körper ist ein Meisterwerk der Natur. Die Naturheilkunde bietet sanfte Möglichkeiten, die Dinge zu regulieren, die aus dem Gleichgewicht geraten sind. Eine Naturheilkundliche Prophylaxe ist sowohl auf der körperlichen als auch auf der psychischen Ebene sinnvoll. Nicht alles, was wir im Laufe unseres Lebens erlernt haben (freiwillig oder unfreiwillig), benötigen wir dauerhaft. Der Rucksack des Lebens sollte nur so voll sein, dass er uns keine Probleme bereitet.